Monthly Archives: Mai 2017

Marktbreit | Malerwinkelhaus

Thema: Römerkabinett im Museum

 

3 Gründe, warum man das Malerwinkelhaus Marktbreit besuchen sollte:

  • Ausstellung Frauenzimmer zeigt in 10 Räumen damaliges Leben von Frauen
  • Möglichkeit, sich mit Computersimulation im Römerlager umzusehen
  • Museumsmaus Fanni im Museum finden und Belohnung bekommen (Kinder)

 

Bildnachweis: Malerwinkelhaus Marktbreit

Lohr am Main | Spessartmuseum

Thema/Idee: Begegnungen der unheimlichen Art im Spessartmuseum (Persönlichkeiten und Objekte stehen im Mittelpunkt, z.B. Ritter, Wilderer, Auswanderin, Folterinstrumente,…)

 

3 Gründe, warum man das Spessartmuseum besuchen sollte:

  • entdecke ‚Die Schatzkammer des Spessarts’
  • ganze elf Räume sind der Glasmacherei gewidmet
  • nachgebaute Fabrikanlage gewährt Einblicke in 250 Jahre alte „High Tech“

 

Bildnachweis: Spessartmuseum

Parsberg | Burgmuseum

Thema/Idee: Wie war der Schulalltag in der NS-Zeit? Welchen Verführungen war die Jugend ausgesetzt?

 

3 Gründe, warum man das Burgmuseum Parsberg besuchen sollte:

  • zugehörige Burg bezeichnet sich auch als kulturelle Drehscheibe, es findet dort z.B. das Mittelalterfest Spectaculum Nordgavia statt
  • erlebe die Eis- und Steinzeit
  • bestaune Kunst im Bachmeier-Zimmer

Augsburg | Römisches Museum

Thema: Heimatgefühl im Römischen Museum vermitteln? Geht das? Auswirkungen damals und die Einflüsse der neu hinzugekommenen Kulturen auf unser jetziges Leben in Augsburg und in Deutschland

 

3 Gründe, warum man das Römische Museum Augsburg besuchen sollte:

  • 2012 wurde kompletter Ausstellungsbestand in Depots untergebracht
  • es gibt einen in Handarbeit nachgebauter Militärwagen
  • Museum verwandelt sich manchmal in Leseecke, in der man antiken Mythen und Sagen lauschen kann

Illerbeuren | Schwäbisches Bauernhofmuseum

Thema/Idee: Heimat – das Eigene und das Fremde.

26.09. – 28.09.2017

Für die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse Babenhausen waren die medienpädagogischen Tage im Bauernhofmuseum Illerbeuren ein große Herausforderung. Umgang mit Medien? Smartphones – ja, aber einen Film drehen?! Mit Drehbuch, verschiedene Aufnahmetechniken und dann auch noch schneiden…

Sie betraten in den 3 Tagen absolutes Neuland. Am ersten Tag ging es los mit dem Kennenlernen der Funktionalität der Filmausrüstungen. Wie handhabt man die tablets, wann benutzt man welches Mikrofon…. Durch gezielte Übungen lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Filmperspektiven kennen und sie umzusetzen.  Auch mussten sie sich vor und hinter den Kameras austesten.

Am zweiten Tag ging es dann endlich los: eingeteilt in drei Gruppen und mit ihren eigenen Drehbüchern machten sie sich auf den Weg, das Bauernhofmuseum zu erkunden und ihre Filme zu drehen. Es mussten verschiedene locations gesucht werden und die Szenen wurden nach und nach gedreht. Termine mit Verantwortlichen für den nächsten Tag ausgemacht und die ersten Interviews geführt.

Am dritten Tag wurden die restlichen Szenen aufgenommen, nochmals Interviews geführt und dann ging es an das Schneiden der Filme. Am Nachmittag war dann „alles im Kasten“ und die drei Filme konnten präsentiert werden.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich den Herausforderungen gestellt, sie angenommen und gemeistert. Es entstanden zwei Dokumentarfilme und ein kleiner Spielfilm. Die drei Tage waren für die Schülerinnen und Schüler ein voller Erfolg. Vielen herzlichen Dank, dass die Praxisklasse Babenhausen die Chance bekommen hat an diesem Projekt teilzunehmen, professionell unterstützt wurde und dass das Bauerhofmuseum mit all seinen Mitarbeitern sich auf die Praxisklasse eingelassen hat und sie herzlich aufgenommen und unterstützt hat.

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Ergebnisse 

Blick hinter die Kulissen

Historische Berufe

Das verschwundene Festmahl

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Presseartikel

Memminger Kurier 4.11.17 |
„Museum im Zoom von Smartphone und Tablet“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Memminger Zeitung 10.11.17 |
„Spurensuche mit dem Smartphone“

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Impressionen

3 Gründe, warum man das Schwäbische Bauernhofmuseum besuchen sollte:

  • beherbergt auch das Schwäbische Schützenmuseum
  • es gibt dort Zaupelschafe
  • Spaziergang durch das alte Schwaben machen

Geretsried | Museum der Stadt Geretsried

Thema/Idee: Geretsried ist eine sehr junge Stadt und ist dadurch entstanden, dass sich viele Heimatvertriebene angesiedelt haben. Aktuell 250 Asylbewerber, Welche Rolle können Erinnerungsorte wie Museen, Gedenktage, … leisten? Wie schauen die Umliegenden Orte auf einen Ort ohne Tradition? Bietet eine Asylunterkunft Heimat?

 

3 Gründe, warum man das Museum der Stadt Geretsried besuchen sollte:

  • etwas über Kultur u. a. der Menschen aus dem Sudetenland, aus Ungarn, Siebenbürgen und Schlesien erfahren
  • beschäftigt sich u.a. mit Musikinstrumentenbau und Kirchenpelzen
  • thematisiert Flucht, Vertreibung und Lagerleben

 

Bildquelle: Stadt Geretsried, Außenansicht + Blick in die Ausstellung

Kulmbach | Städtische Museen auf der Plassenburg

Thema/Idee: Der Ritter im Mittelalter auf der Plassenburg und als Sience Fiction Ritter in Krieg der Sterne (Aktuelle Ausstellung im Museum), Der schwärzeste Tag Kulmbach, Totentanz (Pest in Kulmbach), …

 

3 Gründe, warum man die städtischen Museen auf der Plassenburg besuchen sollte:

  • besichtige die Ebstorfer Weltkarte aus dem späten 13. Jahrhundert
  • Burg wurde früher als Zwangsarbeiterhaus, Zuchthaus und Kriegsgefangenenlager genutzt
  • Museum beinhaltet die größte Zinnfigurensammlung der Welt

Abenberg | Klöppelmuseum

Thema/Idee: Ursprünge und Verbreitung des Klöppelhandwerks; Besondere Spitzenstücke werden in einer Geschichte lebendig; Weltreise der Spitze im Klöppelmuseum Abenberg

 

3 Gründe, warum man das Abenberger Klöppelmuseum besuchen sollte:

  • bestaune handgeklöppelte Abendkleider
  • erfahre nebenan vom Burggespenst Friedrich Interessantes über das Leben auf einer Burg
  • mache selbst Freundschaftsarmbänder im Klöppelmuseum

Deggendorf | Stadtmuseum

Thema/Idee: auf den Spuren der Reformation in Deggendorf – Schüler_innen schlüpfen in die Rollen wichtiger Bürger der Reformationszeit

 

3 Gründe, warum man das Deggendorfer Stadtmuseum besuchen sollte:

  • angesiedelt im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Knabenschule in einem Bau von 1901
  • es können kostenlos Klapphocker für den Rundgang ausgeliehen werden
  • bestaune das Tympanonrelief aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit 1,2 Tonnen Gewicht

Neusath-Perschen | Oberpfälzer Freilandmuseum

6.-8.11.2017 | Reise in die Oberpfälzer Vergangenheit

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nabburg entdecken das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen mit Smartphone und Tablets neu

Schon oft waren die Schülerinnen und Schüler des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums im zwei Kilometer entfernten Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen zu Besuch. Doch dieses Mal entdeckten die Jugendlichen das Museum neu: Durch die Arbeit mit den Medien und inspiriert durch die authentische Kulissse des Freilandmuseums setzen sich die Jugendlichen sehr intensiv und höchst engagiert mit historischen Themen auseinander.

Mit Hilfe des fachlichen Inputs des Historikers Lorenz Burger entwickelten die 20 Teilnehmenden zwei Kurzfilme über das Leben in der Oberpfalz vor hundert Jahren. Eine Gruppe beschäftigte sich inhaltlich intensiv mit der Lebenswirklichkeit und dem Alltag von Kindern von damals. Die zweite Gruppe drehte einen Kurzspielfilm über die Sage der weißen Frau, die in der Rauberweihermühle umging.

Die Inhalte für die Filmsequenzen wurden die Schüler/-innen nach dem Kennenlernen der verschiedenen Dörfer und Bereiche eigenständig erarbeitet. Gedreht wurde mit  verschiedenen mobilen Endgeräten und transportabler Filmausstattung. Unterstützt wurden die 6.-10. Klässler bei den Dreharbeiten von Maresa Hottner, Leiterin des Mittelstufentheaters am Gymnasium Nabburg, Alexandra Lins, Medienfachberaterin für den Bezirk Oberpfalz und Carina Mnich, Medienreferentin des Bezirksjugendrings Oberpfalz.

Presse:

Oberpfalz TV vom 7.11.2017

www.otv.de/neusath-mobil-im-museum-299657/

Mittelbayerische Zeitung vom 11.11.2017

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/mit-smartphones-auf-zeitreise-im-museum-21416-art1582337.html

Der Neue Tag vom 3.11.2017

https://www.onetz.de/nabburg/vermischtes/schueler-beteiligen-sich-an-foerderprojekt-mobil-im-museum-d1791813.html

 

3 Gründe, warum man das Oberpfälzer Freilandmuseum besuchen sollte:

  • alte Haustierrassen tummeln sich am Museumsgelände
  • auf der Website in 360 Grad-Panorama-Rundschau Gelände erkunden
  • Möglichkeit, im Museumsladen ungespritzte Kartoffeln, Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Museums oder die Holzkohle des Museumsköhlers erwerben