Monthly Archives: Mai 2017

Marktbreit | Malerwinkelhaus

Kuriose Geschichten eines römischen Legionärs

Wie man mit Smarties, Zahnpaste und Micky Mäusen Vergangenheit erzählen kann

„Als die Römer frech wurden“ – so könnte man den inhaltlichen Schwerpunkt im Römerkabinett des Museums Marktbreit skizzieren.
In „ihrem“ Museum produzierten 14 Jugendliche des Marktbreiter Gymnasiums in zwei Gruppen, mit Unterstützung von Frank Findeiß Trickfilme und Audiobeiträge. Die Technik dazu – iPads, Licht und Stative für die Trickteams, sowie „Micky Mäuse“ und Mikrofone für die Audioeinheiten – kam von der Medienfachberatung des Bezirksjugendring Unterfranken. Nach der medienpädagogischen Einführung in die Technik und das redaktionelle Arbeiten standen nach einem Besuch des Römerkabinetts sollten römische Legionslager, Aufbau und Ausrüstung des römischen Heeres, die Versorgungswege und die Ernährung des einzelnen Legionärs kurzweilig, anschaulich UND inhaltlich richtig erklärt werden. Als Experten standen dazu u.a. die Leiterin des Museum als ausgebildete Archäologin, sowie ein Lateinlehrer parat.

Die „frechen Römer“ hatten auf Befehl von Kaiser Augustus auf einer Anhöhe über dem Main ein  Lager für eine Doppellegion errichtet, das die Expansion Richtung Osten sichern sollte. Als bei der Varusschlacht im hohen Norden drei komplette Legionen verloren gingen, zogen die Römer sich wieder zurück auf den Rhein, errichteten den Limes – und bauten ihr Expeditionslager wieder ab, ohne dass es jemals in Betrieb gegangen wäre. Diese kuriose Episode aus der Heimatgeschichte bildete den Hintergrund für die Produktionsteams.

In den Trickfilmen und Audiofeatures kommt daher – neben Zahnpaste, Schokoküssen und 1400 Smarties – auch die Trickfigur Curiosus zu Wort: ein von den Schülern gezeichneter Legionär, der aus erster Hand von den harten Tagen als Soldat im römisch-germanischen Grenzland berichtet.

Die vier Filme und die beiden Hörbeiträge werden ab März 2018 in den neu gestalteten Räumen des Museums für die Öffentlichkeit bereit gestellt.

___

Ergebnisse


___

Impressionen

___

 

3 Gründe, warum man das Malerwinkelhaus Marktbreit besuchen sollte:

  • Ausstellung Frauenzimmer zeigt in 10 Räumen damaliges Leben von Frauen
  • Möglichkeit, sich mit Computersimulation im Römerlager umzusehen
  • Museumsmaus Fanni im Museum finden und Belohnung bekommen (Kinder)

 

Bildnachweis: Malerwinkelhaus Marktbreit

Lohr am Main | Spessartmuseum

Am 1. Februar 2018 war es soweit: Das Spessartmuseum des Landkreises Main-Spessart und das Jugendzentrum der Stadt Lohr a. Main präsentierten das Ergebnis des Filmworkshops im Kulturzentrum „Alte Turnhalle“,
da die vielen Akteure samt Familie, Presse und vielen anderen im Museum keinen Platz gefunden hätten! Extra unterstützt wurde diese Veranstaltung von der Sparkasse Mainfranken Würzburg und der Sparkassenstiftung Main-Spessart.

Zunächst rockten die Break Dancer des Lohrer Jugendzentrums die Bühne – denn für seine Tanzgruppen und Tanzworkshops ist das „Juze“ weit über die Region hinaus bekannt.
Deshalb wird natürlich auch in unserem Film „Der magische Hammer – Geschichten aus dem Spessartmuseum“ getanzt, was das Zeug hält. Im Spessartmuseum werden die Besucher den Film auf Knopfdruck jeder Zeit in der Dauerausstellung bewundern können.

Wie sah es in der Praxis beim Dreh aus?
Am letzten Novemberwochenende 2017 ging es hoch her im Spessartmuseum im Schloss und Seltsames soll passiert sein: Ein dreister „Anschlag“ auf den Schneewittchenspiegel, Räuber außer Rand und Band, tobende Tagelöhner und Adelstanz im Erthalzimmer – und in den Verwaltungsräumen Künstlergarderoben und ein Trickfilmstudio.

Alles drehte sich um die Story, die das Filmteam zusammen mit Kerstin Heine vom Jugendzentrum entworfen hatte: Eine Schulklasse besucht das Museum und Schülerin Emma erlebt phantastische Geschichten in einer anderen Dimension, genauer gesagt fällt sie zurück ins Zeitalter des Feudalismus mit seiner Ständegesellschaft und erlebt Adelige, Tagelöhner und Räuber.
Kerstin Heine hat mit den Kindern und Jugendlichen mehrere Choreographien einstudiert, unterstützt vom Tanzspezialisten Dominik Blenk nach der Musik von Kai Höfling.
Ihnen danke ich herzlich, ebenso wie dem Medienpädagogen Frank Findeiß für die organisatorische und technische Leitung des Film-Workshop-Wochenendes und dem Museumsteam, sowie dem ehemaligen Museumstechniker Reinhold Scherg, der spontan in die Rolle des Klassenlehrers schlüpfte.
Mein besonderer Dank aber gilt den 32 Mitwirkenden – dem 9 köpfigen Filmteam

Text: Museumsleiterin Barbara Grimm

___

Ergebnis


___

Impressionen

Main Echo Lohr | 21.11.2017 | „Räub‘ertanz Im Rittersaal des Spessartmuseums“

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art3993,5258935

Thema/Idee: Begegnungen der unheimlichen Art im Spessartmuseum (Persönlichkeiten und Objekte stehen im Mittelpunkt, z.B. Ritter, Wilderer, Auswanderin, Folterinstrumente,…)

3 Gründe, warum man das Spessartmuseum besuchen sollte:

  • entdecke ‚Die Schatzkammer des Spessarts’
  • ganze elf Räume sind der Glasmacherei gewidmet
  • nachgebaute Fabrikanlage gewährt Einblicke in 250 Jahre alte „High Tech“

 

Bildnachweis: Spessartmuseum

Parsberg | Burgmuseum

In den Weihnachtsferien entstand im Burgmuseum in Parsberg eine Dokumentation über das Schmiedehandwerk. Begleitet wurde das Projekt vom Dokumentarfilmer Daniel Asadi Faezi.

Ergebnis

Impressionen

 

3 Gründe, warum man das Burgmuseum Parsberg besuchen sollte:

  • zugehörige Burg bezeichnet sich auch als kulturelle Drehscheibe, es findet dort z.B. das Mittelalterfest Spectaculum Nordgavia statt
  • erlebe die Eis- und Steinzeit
  • bestaune Kunst im Bachmeier-Zimmer

 

Augsburg | Römisches Museum

Thema: Heimatgefühl im Römischen Museum vermitteln? Geht das? Auswirkungen damals und die Einflüsse der neu hinzugekommenen Kulturen auf unser jetziges Leben in Augsburg und in Deutschland

In den drei Tagen des Projektes haben sich die Teilnehmer untereinander besser kennengelernt, sie bekamen Einblicke ins Museum, seine Exponate und die Geschichte der Römer, der sie sehr interessiert folgten. In kleinen Gruppen arbeiteten sie heraus, welche Themen im Museum für sie heute noch eine Rolle spielen und was sie interessant finden. So wurde der Fokus auf „Essen“ und „Götter/ Religion“ gelegt.

Die größten Herausforderungen in dem Projekt waren das unterschiedliche Alter der Teilnehmer (13/14 Jahre und 17/18 Jahre) und der breite kulturelle Hintergrund (Deutsch, Frankreich, Afghanistan, Syrien, Libanon) sowie die Sprache der Teilnehmer. Die Gruppen haben sich aber gut eingefunden und sind aufeinander zugegangen. Durch die kulturelle Vielfalt konnten sehr bereichernde Inhalte in die Filme eingearbeitet werden und spätestens in der Kommunikation beim Dreh wurde deutlich, dass alle an einem Strang ziehen müssen, um gemeinsam zum Ziel zu kommen. Die Gruppen haben das sehr gut gemeistert. Sie haben gemeinsam gearbeitet, sich konzentriert, überlegt und diskutiert, aber auch viel gelacht und manch kulturelle Vielfalt des Anderen besser kennengelernt.

Was hat den Teilnehmer_innen beim Projekt am besten gefallen?
Was wird ihnen in Erinnerung bleiben?

Philip: „Mobil im Museum – Das war der Titel dieses speziellen Video Projekts, dessen Hintergrund es war, einen Film über das Römische Museum in Augsburg zu machen. Unsere Gruppe hat sich mit dem Thema Römische sowie Christliche und Islamische Kulturen auseinandergesetzt. Wir wollten im Film erklären, welche Religionen es gibt und zeigen, wie sie beten. Die Teams, die sich bei Mobil im Museum zusammengefunden haben, bestanden aus einer Gruppe geflüchteter Jugendlichen, ein paar Schülern der Internationalen Schule Augsburg und einigen sehr engagierten Mitarbeiter der Medienstelle Augsburg sowie des Römischen Museums Augsburg.“

Esmat: „Das Römische Museum ist cool. Wir haben eine Führung gemacht und wir konnten römische Kleidung anziehen. Das war lustig! Im Museum gibt es eine große alte Landkarte. Das war wirklich sehr interessant. Ich habe noch nie so eine große alte Karte gesehen. Ich habe ein bisschen Fotos gemacht und ich war auch mal kurz Schauspieler. Das war super und hat echt Spaß gemacht!“

Sarfaraz: „Ich war Schauspieler und das war gar nicht so schwer. Ich habe auf moslemisch gebetet und ich habe einen römischen Priester gespielt, der Wein in eine Opferschale gekippt hat.“

Mohammad: „Es gab immer etwas für uns zum Essen. Das fand ich gut.“

David: „Wir haben immer gemeinsam angefangen, meistens mit einem Spiel. Das Spiel vom Dienstag hat mir besonders gefallen. Das war echt cool – eine Mischung aus 3 gewinnt und Eierlaufen. So etwas Ähnliches haben die Römer wohl früher auch gespielt. Außerdem fand ich gut, dass es immer etwas zum Essen für uns gab. Beim Filmen hat mir gefallen, dass wir uns römisch verkleiden durften.“

___

Ergebnisse:


Making-of


___

3 Gründe, warum man das Römische Museum Augsburg besuchen sollte:

  • 2012 wurde kompletter Ausstellungsbestand in Depots untergebracht
  • es gibt einen in Handarbeit nachgebauter Militärwagen
  • Museum verwandelt sich manchmal in Leseecke, in der man antiken Mythen und Sagen lauschen kann

Illerbeuren | Schwäbisches Bauernhofmuseum

Thema/Idee: Heimat – das Eigene und das Fremde.

26.09. – 28.09.2017

Für die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse Babenhausen waren die medienpädagogischen Tage im Bauernhofmuseum Illerbeuren ein große Herausforderung. Umgang mit Medien? Smartphones – ja, aber einen Film drehen?! Mit Drehbuch, verschiedene Aufnahmetechniken und dann auch noch schneiden…

Sie betraten in den 3 Tagen absolutes Neuland. Am ersten Tag ging es los mit dem Kennenlernen der Funktionalität der Filmausrüstungen. Wie handhabt man die tablets, wann benutzt man welches Mikrofon…. Durch gezielte Übungen lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Filmperspektiven kennen und sie umzusetzen.  Auch mussten sie sich vor und hinter den Kameras austesten.

Am zweiten Tag ging es dann endlich los: eingeteilt in drei Gruppen und mit ihren eigenen Drehbüchern machten sie sich auf den Weg, das Bauernhofmuseum zu erkunden und ihre Filme zu drehen. Es mussten verschiedene locations gesucht werden und die Szenen wurden nach und nach gedreht. Termine mit Verantwortlichen für den nächsten Tag ausgemacht und die ersten Interviews geführt.

Am dritten Tag wurden die restlichen Szenen aufgenommen, nochmals Interviews geführt und dann ging es an das Schneiden der Filme. Am Nachmittag war dann „alles im Kasten“ und die drei Filme konnten präsentiert werden.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich den Herausforderungen gestellt, sie angenommen und gemeistert. Es entstanden zwei Dokumentarfilme und ein kleiner Spielfilm. Die drei Tage waren für die Schülerinnen und Schüler ein voller Erfolg. Vielen herzlichen Dank, dass die Praxisklasse Babenhausen die Chance bekommen hat an diesem Projekt teilzunehmen, professionell unterstützt wurde und dass das Bauerhofmuseum mit all seinen Mitarbeitern sich auf die Praxisklasse eingelassen hat und sie herzlich aufgenommen und unterstützt hat.

___

Ergebnisse 

Blick hinter die Kulissen

Historische Berufe

Das verschwundene Festmahl

___

Presseartikel

Memminger Kurier | 4.11.17 |
„Museum im Zoom von Smartphone und Tablet“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Memminger Zeitung | 10.11.17 |
„Spurensuche mit dem Smartphone“

___

Impressionen

 

3 Gründe, warum man das Schwäbische Bauernhofmuseum besuchen sollte:

  • beherbergt auch das Schwäbische Schützenmuseum
  • es gibt dort Zaupelschafe
  • Spaziergang durch das alte Schwaben machen

Geretsried | Museum der Stadt Geretsried

Thema/Idee: Geretsried ist eine sehr junge Stadt und ist dadurch entstanden, dass sich viele Heimatvertriebene angesiedelt haben. Aktuell 250 Asylbewerber, Welche Rolle können Erinnerungsorte wie Museen, Gedenktage, … leisten? Wie schauen die Umliegenden Orte auf einen Ort ohne Tradition? Bietet eine Asylunterkunft Heimat?

Bereits zu Beginn hat sich in unserem Workshop sehr schnell herausgestellt, dass das Thema Flucht für die Schüler_innen sehr präsent ist. Einige der Mitschüler_innen haben selbst Familienmitglieder, die eine Flucht miterlebt haben.

Das Thema wurde auf sehr unterschiedliche Art und Weise aufgegriffen. Eine Gruppe interviewte so zum Beispiel einen Mitschüler, der vor wenigen Jahren selbst aus einem Kriegsgebiet fliehen musste. Andere wiederum erzählten ein spannendes Fluchtabenteuer in Form einen Spielfilms.

Den Schüler_innen ist es gelungen, das Thema vielseitig aufzugreifen und sowohl interessante als auch spannende Filme zu produzieren.

___

Ergebnisse

___

Impressionen

___

3 Gründe, warum man das Museum der Stadt Geretsried besuchen sollte:

  • etwas über Kultur u. a. der Menschen aus dem Sudetenland, aus Ungarn, Siebenbürgen und Schlesien erfahren
  • beschäftigt sich u.a. mit Musikinstrumentenbau und Kirchenpelzen
  • thematisiert Flucht, Vertreibung und Lagerleben

 

Bildquelle: Stadt Geretsried, Außenansicht + Blick in die Ausstellung

Kulmbach | Städtische Museen auf der Plassenburg

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres fanden in Kulmbach auf der Plassenburg zwei medienpädagogische Tage statt. Durchgeführt wurde das Projekt vom Deutschen Zinnfigurenmuseum auf der Plassenburg in Kooperation mit einer 10. Klasse des Caspar-Vischer-Gymnasiums Kulmbach. Medial wurde das Projekt vom Bezirksjugendring Oberfranken begleitet. Im Zentrum stand die Schulung der medientechnischen Kompetenz der Schüler im Bereich Video. Mit Hilfe ihrer eigenen Handykamera und anderen portablen Geräten sollte das Museum erfahrbarer für Jugendliche gemacht werden. Es entstand ein Videoclip, der versucht das Zinnfigurenmuseum in seiner Gänze zu erfassen. Thematisch beleuchtet der Kurzfilm das Museum an sich mit seinen vielen Dioramen. Es behandelt darüber hinaus auch weitere Inhalte wie die Herstellung von Zinnfiguren, die Pest, den Totentanz und das Leben im 30-jährigen Krieg in Kulmbach. All diese Themen können ebenso im Museum erforscht werden und werden für die Besucher in Dioramen lebendig. Das große Potenzial des Projekts bestand vor allem darin, dass sich Jugendliche auf eine kreative Art und Weise dieser Themen annahmen und sich damit auseinandersetzten. Die oft schwer greifbare Thematik wurde von den Schülern in ein kreatives Konzept gepackt und anschließend verwirklicht. In zwei erfolgreichen Projekttagen entstand ein Ergebnis, das sich durchaus sehen lassen kann und eventuell Jugendliche motiviert, dem Zinnfigurenmuseum auf der Plassenburg einmal einen Besuch abzustatten.

___

Ergebnis


___

Impressionen

 

___

Thema/Idee: Der Ritter im Mittelalter auf der Plassenburg und als Sience Fiction Ritter in Krieg der Sterne (Aktuelle Ausstellung im Museum), Der schwärzeste Tag Kulmbach, Totentanz (Pest in Kulmbach), …

3 Gründe, warum man die städtischen Museen auf der Plassenburg besuchen sollte:

  • besichtige die Ebstorfer Weltkarte aus dem späten 13. Jahrhundert
  • Burg wurde früher als Zwangsarbeiterhaus, Zuchthaus und Kriegsgefangenenlager genutzt
  • Museum beinhaltet die größte Zinnfigurensammlung der Welt

Abenberg | Haus fränkischer Geschichte

Leben auf der Burg   

Von 15.01.18 bis 17.01.18 drehten 24 Schüler_innen der Grund- und Mittelschule Abenberg  im Museum auf der Burg tolle Filme rund um die Burggeschichte: Mittelalterliche Minnesänger trafen auf Justin Bieber, Hofnarren wunderten sich über neuzeitliche Komiker, Geister fehlten genauso wenig wie edle Damen und tapfere Ritter. Beim mittelalterlichen Festmahl wurde plötzlich Cola und Popcorn serviert. Ob es der Gräfin geschmeckt hat?

Entstanden sind fünf spannende Clips zu den Themen: Essen, Geister, Ritter, Hofnarren und Musik.

Zum Abschluss der drei Projekttage fand eine feierliche Präsentation der Clips im Stilla Saal der Burg Abenberg statt. Die Schüler_innen zeigten hier vor Eltern, Freunden, Lehrer_innen sowie dem Schulleiter ihre Werke. Eine weitere Präsentation wird es im Rahmen des Sommerfestes der Schule geben.

___

Ergebnisse

 

___

Impressionen

 

___

Presseartikel

Schwabacher Tagblatt | 18.01.2018 | „Wolfram von Eschenbach auf Instagram“

http://www.nordbayern.de/region/roth/wolfram-von-eschenbach-auf-instagram-1.7121634

 

Deggendorf | Stadtmuseum

Thema/Idee: auf den Spuren der Reformation in Deggendorf – Schüler_innen schlüpfen in die Rollen wichtiger Bürger der Reformationszeit

In unserem Workshop hat sich nach einer kurzen Führung durch das Museum schnell herausgestellt, dass die Schüler_innen für ihre Filme die tollen Ausstellungskulissen und Kostüme verwenden wollen. Nach einigen Überlegungen entschieden sich die Gruppen für den Kramerladen, die alte Schulkulisse und die historische Apotheke als Erzählungsorte. Heraus kamen drei komplett unterschiedliche Filme, die Einblick gewähren in frühere Zeiten.

___

Impressionen

___

Ergebnisse

Schule früher – Schule heute

Im Kramerladen

Apotheke

___

3 Gründe, warum man das Deggendorfer Stadtmuseum besuchen sollte:

  • angesiedelt im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Knabenschule in einem Bau von 1901
  • es können kostenlos Klapphocker für den Rundgang ausgeliehen werden
  • bestaune das Tympanonrelief aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit 1,2 Tonnen Gewicht

Neusath-Perschen | Oberpfälzer Freilandmuseum

6.-8.11.2017 | Reise in die Oberpfälzer Vergangenheit

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nabburg entdecken das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen mit Smartphone und Tablets neu

Schon oft waren die Schülerinnen und Schüler des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums im zwei Kilometer entfernten Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen zu Besuch. Doch dieses Mal entdeckten die Jugendlichen das Museum neu: Durch die Arbeit mit den Medien und inspiriert durch die authentische Kulissse des Freilandmuseums setzen sich die Jugendlichen sehr intensiv und höchst engagiert mit historischen Themen auseinander.

Mit Hilfe des fachlichen Inputs des Historikers Lorenz Burger entwickelten die 20 Teilnehmenden zwei Kurzfilme über das Leben in der Oberpfalz vor hundert Jahren. Eine Gruppe beschäftigte sich inhaltlich intensiv mit der Lebenswirklichkeit und dem Alltag von Kindern von damals. Die zweite Gruppe drehte einen Kurzspielfilm über die Sage der weißen Frau, die in der Rauberweihermühle umging.

Die Inhalte für die Filmsequenzen wurden die Schüler/-innen nach dem Kennenlernen der verschiedenen Dörfer und Bereiche eigenständig erarbeitet. Gedreht wurde mit  verschiedenen mobilen Endgeräten und transportabler Filmausstattung. Unterstützt wurden die 6.-10. Klässler bei den Dreharbeiten von Maresa Hottner, Leiterin des Mittelstufentheaters am Gymnasium Nabburg, Alexandra Lins, Medienfachberaterin für den Bezirk Oberpfalz und Carina Mnich, Medienreferentin des Bezirksjugendrings Oberpfalz.


Ergebnisse:

Presse:

Mittelbayerische | 29.01.2018 | Mit dem Handy in die „Obere Pfalz“

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/mit-dem-handy-in-die-obere-pfalz-21416-art1609432.html

Oberpfalz TV | 7.11.2017 | „Neusath mobil im museum“

www.otv.de/neusath-mobil-im-museum-299657/

Mittelbayerische Zeitung | 11.11.2017 | „Mit Smartphones auf Zeitreise im Museum“

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/mit-smartphones-auf-zeitreise-im-museum-21416-art1582337.html

Der Neue Tag | 3.11.2017 | „Mobil im Museum“

https://www.onetz.de/nabburg/vermischtes/schueler-beteiligen-sich-an-foerderprojekt-mobil-im-museum-d1791813.html

 



3 Gründe, warum man das Oberpfälzer Freilandmuseum besuchen sollte:

  • alte Haustierrassen tummeln sich am Museumsgelände
  • auf der Website in 360 Grad-Panorama-Rundschau Gelände erkunden
  • Möglichkeit, im Museumsladen ungespritzte Kartoffeln, Apfelsaft von den Streuobstwiesen des Museums oder die Holzkohle des Museumsköhlers erwerben